Herzensthema
Im jungen Alter kann der Körper noch Vieles kompensieren. Erste Mangelanzeichen wie Müdigkeit, Haarausfall, Periodenkrämpfe oder Blähungen werden hingenommen. Wenn es auf die 50 Jahre zugeht, treten die ersten Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Arthrose etc. in Erscheinung. Warum ist das so?

Unsere Lebensweise...
...führt zu Nährstoffmängeln
Der Nährstoffgehalt in Lebensmitteln ist seit den 1920er Jahren gesunken, vor allem in Obst, Gemüse und Getreide. Studien zeigen, dass Vitamine und Mineralien wie Eisen, Vitamin C und Zink bis zu 80% abgenommen haben. Gründe dafür sind intensive Landwirtschaft, Bodenermüdung, Züchtung auf Ertrag statt Nährstoffgehalt und Verluste bei Lagerung sowie Verarbeitung. Diese Veränderungen bedeuten, dass der Körper oft mehr essen muss, um denselben Nährstoffgehalt wie früher zu erhalten. Selbst die von der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfohlenen 5 Portionen Gemüse am Tag reichen nicht aus, um den benötigten Nährstoffbedarf zu decken.


...und Referenzwerte sind keine Optimalwerte!
Die Referenzwerte auf Blutbildergebnissen basieren auf den Durchschnittswerten („Gauß’sche Normalverteilung“) aller Einsendungen. Und nun darf sich jeder Einzelne fragen, wer sein Blut ins Labor schickt… Leider ist die präventive Einsendung von Blut noch selten und nicht in unserer Gesellschaft verankert. Somit stellen diese Referenzwerte keine Optimalwerte dar. Jeder Mensch ist individuell und weist Unterschiede in Alter, Geschlecht, Lebensstil und Gesundheitszustand auf. Der angegebene Referenzbereich entspricht also nicht den Optimal- sowie Wohlfühlwerten. Wie oft ist das Blutbild laut Arzt „in Ordnung“ jedoch fühlt man sich energielos, die Haare fallen aus oder friert ständig?
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